Universitäten funktionieren nicht wie Unternehmen. Sie sind Föderationen. Jede Fakultät, Forschungsgruppe und Studierendenorganisation arbeitet halb-unabhängig, mit eigener Markenidentität, eigenen Kommunikationszielen und eigenen Vorstellungen davon, wie ein Podcast klingen sollte.
Das Workspace-Modell von Springcast bildet genau diese Struktur ab. Ein Workspace pro Fakultät, Studiengang oder Studierendenorganisation. Jeder Workspace ist unabhängig: eigene Episoden, eigenes Team, eigenes Branding, eigene Analysen. Die Thought-Leadership-Reihe der Wirtschaftsfakultät steht neben den Schulungsaufnahmen der Pflegefakultät, und kein Team berührt die Inhalte des anderen.
Auf institutioneller Ebene lässt sich die zentrale Kommunikation oder IT mit einer Lese-Rolle in jeden Workspace aufnehmen, fürs Reporting, bei Bedarf pro Show. Die Abrechnung bleibt zentral: Die Finanzabteilung erhält eine Rechnung statt acht, mit Split per separater PO, wenn eine Fakultät eine eigene braucht.
Einen neuen Abteilungs-Podcast hinzuzufügen ist einfach: Workspace erstellen, Editoren per institutioneller E-Mail oder SSO einladen, das Branding der Show einrichten. Kein IT-Ticket nötig. Wenn ein Gastforscher oder studentischer Praktikant temporären Zugriff braucht, reicht eine Gast-Rolle, beschränkt auf eine einzelne Show, die Sie nach Ende der Zusammenarbeit wieder entfernen.
Eine Hochschule für angewandte Wissenschaften mit 8 Abteilungen betreibt einen Podcast pro Abteilung, jeweils mit eigenem Team aus 2-3 Editoren und eigenem Branding, die zentrale Kommunikation hat per Lese-Rolle Zugriff auf alle 8 Workspaces, eine Rechnung, auf Wunsch mit Split per PO pro Abteilung. Ein Forschungskonsortium, in dem 4 Universitäten an einem Wissenschaftskommunikations-Podcast zusammenarbeiten, gibt jeder Universität Editor-Zugriff, der federführenden Einrichtung die Owner-Rolle und externen Experten Gast-Zugang.
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