Ohne Schreibtisch heißt nicht ohne Gerät
Fahrerinnen und Fahrer, Verkaufspersonal und Außendienst haben oft ein Smartphone, aber keinen Dienstlaptop und kein Firmenpostfach. Manche nutzen ein dienstliches Handheld, auf dem keine weiteren Apps erlaubt sind. Andere hören nur auf dem eigenen Telefon. Jede dieser Situationen braucht einen eigenen Zugangsweg.
Deshalb verdient der Zugang einen eigenen Plan, noch vor der ersten Folge. Zur breiteren Frage, wie Sie diese Kolleginnen und Kollegen erreichen, lesen Sie unseren Leitfaden, wie Sie Mitarbeitende ohne Schreibtischarbeitsplatz erreichen.
Der Zugangsweg in fünf Momenten
Alle Mitarbeitenden durchlaufen dieselben fünf Momente. Legen Sie vorab fest, wer jeden Moment verantwortet und woran Sie erkennen, dass er funktioniert.
Von der Einladung bis zum Austritt
Zeitleiste mit fünf Zugangsmomenten: Einladen, erste Anmeldung, tägliche Nutzung, Rollenwechsel und Austritt, jeweils mit der passenden Aktion.
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- Einladen. Weg pro Gruppe wählen
- Erste Anmeldung. Auf dem eigenen Gerät testen
- Tägliche Nutzung. Shows folgen, benachrichtigt werden
- Rollenwechsel. Gruppen folgen dem Verzeichnis
- Austritt. Zugang mit dem Konto beenden
1. Vor der Einladung: den Weg pro Gruppe wählen
Beginnen Sie bei Ihren Gruppen, nicht bei der App. Büromitarbeitende mit Firmenkonto melden sich per Single Sign-on an. Kolleginnen und Kollegen ohne Firmenpostfach laden Sie per E-Mail ein, auch eine private Adresse funktioniert.
Prüfen Sie dann die Geräte. In einem technischen Abstimmungsgespräch wies eine IT-Verantwortliche darauf hin, dass der Außendienst keine Apps auf dem dienstlichen Handheld installieren konnte und das private Telefon nutzen würde. Damit musste der zweite Anmeldeschritt des Identity Providers auch auf diesen Telefonen funktionieren. Stellen Sie der IT diese Frage früh.
Verantwortlich: interne Kommunikation gemeinsam mit der IT. Prüfpunkt: Jede Gruppe hat einen festen Weg und ein Gerät, das sie nutzen kann.
2. Erste Anmeldung: mit echten Mitarbeitenden testen
Bitten Sie einige vorgesehene Hörende, die App aus dem App Store oder von Google Play zu installieren, die Einladung anzunehmen oder sich mit dem Firmenkonto anzumelden und die erste Folge zu öffnen. Beziehen Sie jemanden mit privatem Telefon ein und jemanden mit anderem Zugang als die veröffentlichende Person.
Verantwortlich: die Show-Verantwortlichen. Prüfpunkt: Alle Testhörenden sehen die richtigen Shows. Lösung: Nennen Sie in der Ankündigung eine Ansprechperson für Anmeldefragen.
3. Tägliche Nutzung: Folgen und Unterstützung
Eine Serie funktioniert, wenn Menschen zurückkommen. Erklären Sie beim Start, wie man einer Show folgt und Benachrichtigungen aktiviert. Push-Nachrichten zu neuen Folgen erreichen nur Folgende mit aktivierten Benachrichtigungen, deshalb zählt dieser Schritt.
Verantwortlich: die Show-Verantwortlichen. Prüfpunkt: Eine Testperson erhält die Push-Nachricht zur zweiten Folge.
4. Rollenwechsel: Gruppen dem Verzeichnis folgen lassen
Den Zugang in Springcast Mobile regeln Sie pro Gruppe: Sie verknüpfen Gruppen mit Shows. Wechseln Menschen jede Woche Team oder Standort, hinkt manuelle Pflege hinterher. Mit Single Sign-on und SCIM werden Gruppenmitgliedschaften aus Ihrem Identity Provider aktualisiert.
Verantwortlich: IT. Prüfpunkt: Eine Testperson, die die Gruppe wechselt, sieht die neuen Shows und verliert die alten.
5. Austritt: Zugang mit dem Konto beenden
Mit Single Sign-on lässt sich ein deaktiviertes Firmenkonto nicht mehr für eine neue Anmeldung nutzen. SCIM geht einen Schritt weiter: Es entzieht den Zugang zu Springcast Mobile, indem es den Nutzer sperrt oder löscht – im selben Austrittsprozess wie die übrigen Konten. Für per E-Mail eingeladene Personen stimmen Sie mit uns ab, wie ihr Zugang endet, und nehmen diesen Schritt in Ihre Austrittscheckliste auf.
Verantwortlich: IT und HR. Prüfpunkt: Eine ausgeschiedene Testperson kann sich nicht erneut anmelden, und Sie haben geprüft, was auf einem bereits angemeldeten Gerät passiert.
Ihr Zugangsplan auf einer Seite
Zugangsplan: Verantwortung und Prüfpunkt pro Moment.
| Moment | Verantwortlich | Prüfpunkt |
|---|---|---|
| Einladen | Kommunikation und IT | Weg und Gerät pro Gruppe |
| Erste Anmeldung | Show-Verantwortliche | Testhörende sehen die richtigen Shows |
| Tägliche Nutzung | Show-Verantwortliche | Push erreicht Folgende |
| Rollenwechsel | IT | Gruppenwechsel passt Shows an |
| Austritt | IT und HR | Keine erneute Anmeldung möglich |
Einladen
Verantwortlich: Kommunikation und IT
Prüfpunkt: Weg und Gerät pro Gruppe
Erste Anmeldung
Verantwortlich: Show-Verantwortliche
Prüfpunkt: Testhörende sehen die richtigen Shows
Tägliche Nutzung
Verantwortlich: Show-Verantwortliche
Prüfpunkt: Push erreicht Folgende
Rollenwechsel
Verantwortlich: IT
Prüfpunkt: Gruppenwechsel passt Shows an
Austritt
Verantwortlich: IT und HR
Prüfpunkt: Keine erneute Anmeldung möglich
Fragen von Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten
Rechnen Sie mit Fragen dazu, was gemessen wird und wer es sehen kann. Stimmen Sie die Antworten nach Ihren eigenen Vereinbarungen mit Betriebsrat und Datenschutzbeauftragten ab. Springcast liefert Ihnen konkrete Antworten für dieses Gespräch:
- Springcast Mobile misst die Abschlussrate beim Hören und Interaktionen wie Likes, Kommentare und Emoji-Reaktionen. Bei regulären internen Podcasts sind keine Einblicke pro namentlich genannter Person verfügbar.
- Der Zugang läuft über Einladungen oder Ihre Firmenanmeldung, und Gruppen bestimmen, wer welche Show sieht.
- Kommentare lassen sich ein- oder ausschalten, und Ihr Team kann sie moderieren.
- Springcast ist nach ISO/IEC 27001:2022 unabhängig zertifiziert von Brand Compliance unter RvA-Akkreditierung (C 548). Die Dokumentation finden Sie auf unserer Sicherheitsseite.
Warum Organisationen für diesen Weg Springcast Mobile wählen
Springcast Mobile ist eine App für interne Podcasts mit Audio und Video, nur per Einladung zugänglich. Sie ist dafür gebaut, jeder Gruppe den richtigen Zugang zu geben und ihn aktuell zu halten, wenn Menschen kommen, wechseln und gehen.
- Ein Weg für jede Gruppe: Einladung per E-Mail, auch an private Adressen, oder Anmeldung über Ihren Identity Provider.
- Zugang, der aktuell bleibt: SCIM legt Nutzer an und aktualisiert sie, passt Gruppenmitgliedschaften an und entzieht Zugriffe. Springcast hat dies auf Grundlage der Microsoft-Dokumentation umgesetzt.
- Die richtigen Shows für die richtigen Menschen: Verknüpfen Sie Gruppen mit Shows, damit jedes Team sieht, was für es bestimmt ist.
- Eine Serie, der man folgt: Push zu neuen Folgen, Kommentare und Moderation in derselben App.
- Kein Preis pro mobiler Hörerin oder mobilem Hörer: Kommen ein Standort oder eine Schicht hinzu, entstehen keine Hörergebühren.
- Unterstützung beim Einkauf: Procurement & Security Onboarding ist in Company und Enterprise enthalten.
Was Sie klären: Springcast Mobile ist in Company und Enterprise enthalten, nicht in Company Light. Single Sign-on ist in Company eine einmalig kostenpflichtige Option und in Enterprise enthalten. SCIM gehört zur mobilen App und funktioniert mit dem Single Sign-on der App. Company läuft mit einem Jahresvertrag.
Sie arbeiten mit Microsoft 365? Lesen Sie, wie Springcast Mobile neben SharePoint und Teams passt, oder entdecken Sie die Plattform für interne Podcasts.
